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娄季初诗词文集

久客天涯已非客,也称黔岭是家乡。

 
 
 

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关于我

娄季初: 德国汉诺威大学热动研究所访问学者,主攻发电厂“定压”与“滑压”运行经济研究,成果及论文在德国应用和发表。历任技术员、工程师、总工程师、厂长、校长等职。中共党员,高级工程师,中国电机工程学会会员,德国工程师协会会员,省诗词楹联学会会员,“五一劳动奖章”获得者。诗词作品散见《中华诗词》和各省市、香港、纽约等诗词报刊。出版《一得斋诗词文集》一卷。

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Quelle am Pfirsichwald (桃花源记,中译德)  

2007-03-20 19:55:15|  分类: 翻译文章 |  标签: |举报 |字号 订阅

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 外人并非外国人

《德语学习》2003年第3期在“翻译园地”栏目内发表了我国古典小说《桃花源记》的译文,我感到颇为新鲜,详读了一遍。译者的德语表达能力是无可置疑的。只是在对原文(中文)的理解方面,尚需商榷。

原文中有这么一句话:其中往来种作,男女衣著,悉如外人。译文为:Männer und Frauen auf der Straßen wie auf Feldern waren so angekleidet wie Fremde.

原文与译文相比,相差甚大。原文描写的地点为“其中”,即为渔人通过山之小口,看到的另外的山中世界,在这个世界上,男男女女的一切耕种和劳作方式和服装式样、穿著打扮,都和山外人一模一样。如果我没有理解错的话,而译文却翻译为:道路上和田地上的男男女女穿的和外国人一样。

本人斗胆,也把《桃花源记》翻译了一下,附后。请各界高手,给予指正。

 

娄季初

2003年8月13日 于贵阳初稿

2003年11月20日于贵阳定稿

 

 Quelle am Pfirsichwald

Tao Yuanming(Ost-Jin, 365-427 n.u Z.)

Uebersetzt von Jichu Lou

Waehrend der Kaiserzeit Taiyuan von der Dynastie Jin fuhr ein Mann, der Fischer von Beruf war, aus der Stadt Wuling einen kleinen Bach entlang und vergass dabei die Entfernung. Da entdeckte er unerwartet einen Pfirsichwald, der sich einige hundert Schritte breit zu beiden Ufern erstreckte. Im Wald gab es ueberhaupt keine anderen Baeume. Die Wiese duftete fein und die Blumen bluehten auf den Baeumen. Der Fischer war sehr erstaunt über die Umgebung und fuhr weiter, um das Ende des Waldes zu finden. Der Wald endete am Fuß eines Berges. Der Berg hatte ein kleines Loch, aus dem schwaches Licht schien. Der Fischer verliess das Boot und ging ins Loch hinein. Das Loch war anfangs sehr schmal, so dass nur ein Mann durchgehen konnte. Nach einigen Schritten wurde es ploetzlich hell. Auf dem flachen Boden gab es gut angeordnete Haeuser, fruchtbare Ackerfelder, schoene Teiche und Waelder aus z.B. Maulbeerbaeumen und Bambus. Die Strasse verband die Ackerwege; die Haehne kraehten und die Hunde bellten; die Leute gingen und arbeiteten; die Anzuege und die Kleider - das alles, was der Fischer hier sah, war genau so wie das, was es draußen auch gab. Die Leute hier, ob alt oder jung, waren alle sehr froehlich und zufrieden.

Als man den Fischer bemerkte, war man erschreckt und ueberrascht und fragte nach seiner Herkunft, worauf der Fischer ausfuehrlich antwortete. Man brachte den Fischer in ein Haus und bot ihm Essen mit Schnaps und frisch zubereitetem Haehnchen an. Andere Leute, die davon erfuhren, kamen auch zu ihm, um sich selbst zu ueberzeugen. Sie erzaehlten, dass ihre Urvaeter mit ihren Frauen und Kindern und den Landsleuten in dieses Land fluechteten, um der Unruhe in der Dynastie Qin zu entgehen. Seitdem gingen sie niemals aus und isolierten sich gegen die Aussenwelt. Wenn gefragt wurde, welche Dynastie heute sei, wusste man gar nicht, dass es noch die Han-, Wei- oder Jin-Dynastie gab. Als der Fischer das alles erzaehlte, fanden die Leute es sehr bedauerlich. Auch die anderen Dorfbewohner luden den Fischer einzeln zum Essen und Trinken ein. Nach einigen Tagen nahm der Fischer Abschied. Die Leute sagten zu ihm: “Erzähl den Leuten draussen nichts von hier drinnen!”

Als der Fischer wieder draussen war, fuhr er mit dem Boot zurueck und kennzeichnete den Rueckweg an mehreren Stellen. In der Stadt berichtete der Fischer dem Buergermeister alles, was er erlebt hatte. Der Buergermeister schickte gleich ein Team los, das mit dem Fischer fahren und den Markierungen folgen sollte. Leider verirrten sie sich und fanden den Weg nicht mehr. Auch ein Gelehrter aus Nanyang namens Liu Ziyi, der sehr elegant war, erfuhr davon und fuhr froehlich hin. Aber auch er hatte keinen Erfolg und starb unterwegs an Krankheit. Seitdem fragte niemand mehr danach.

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